Bad Salzuflen hat rund 54.000 Einwohner auf gut 100 Quadratkilometern und ist damit nach Detmold die zweitgrößte Stadt im Kreis Lippe. Zur Stadt gehören zwölf Ortsteile: die Kernstadt Salzuflen und Schötmar als zweiter gewachsener Ortskern sowie Werl-Aspe, Ehrsen-Breden, Retzen, Wüsten, Holzhausen, Lockhausen, Biemsen-Ahmsen, Papenhausen, Grastrup-Hölsen und Wülfer-Bexten. Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Salze und Werre im nördlichen Lipper Bergland. Das fürstlich-lippische Solebad wurde 1818 gegründet, den Titel „Bad“ trägt die Stadt seit 1914 — die Kur- und Gästestruktur mit Kliniken, Hotels und Gastronomie prägt den Ort bis heute.
Für die Schädlingsbekämpfung heißt das: Bad Salzuflen ist nicht ein Gebiet, sondern drei. Die historische Altstadt mit über 60 Fachwerk- und Renaissancebauten, das älteste davon aus dem Jahr 1520, bringt Balkenlagen, Natursteinkeller und viele kleine Öffnungen in der Gebäudehülle mit — dort geht es um Mäuse, Marder und Holzschädlinge. Der Kur- und Gästebetrieb mit seiner Küchen- und Beherbergungsdichte ist ein anderer Fall: Hier stehen Schaben und Bettwanzen im Vordergrund, dazu die saubere Dokumentation jeder Maßnahme. Und in den ländlichen Ortsteilen im Norden und Westen — Wüsten, Holzhausen, Retzen, Biemsen-Ahmsen — bestimmen Höfe, Futterlager und Feldränder das Bild, also Ratten, Mäuse und Marder. Ein Schädlingsbekämpfer, der alle drei Lagen kennt, spart Ihnen den Umweg über die falsche Maßnahme.