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Kreis Gütersloh · Doppelstadt an der Ems

Kammerjäger für Rheda-Wiedenbrück

Zufriedene Kundinnen und Kunden in ihrem Zuhause nach abgeschlossener Behandlung
Professionelle Schädlingsbekämpfung

Schädlingsbekämpfung in beiden Ortskernen — der Wiedenbrücker Altstadt rund um den Marktplatz, dem Rhedaer Zentrum am Wasserschloss — sowie in Nordrheda-Ems, Batenhorst, Lintel und St. Vit. Vom Fachwerkhaus über die Wohnanlage bis zum Betrieb mit Lebensmittelbezug.

Am Telefon sitzt ein Schädlingsbekämpfer, der die Emsstadt kennt: enge Altstadtgassen, gewachsene Kanalnetze, Auenlagen und die landwirtschaftlich geprägten Ortschaften im Süden. Wir sehen uns den Befall vor Ort an, zeigen Ihnen den Zugangsweg der Tiere und legen ein schriftliches Angebot vor, bevor behandelt wird.

Erstinspektion vor OrtNotdienst rund um die UhrNeutrale Fahrzeuge, diskrete Anfahrt

Rückruf aus Rheda-Wiedenbrück anfordern

Werktags melden wir uns in der Regel innerhalb einer Stunde zurück.

Lagebild Anfang August

Was gerade in Rheda-Wiedenbrück anliegt

Anfang August erreichen die Wespenvölker ihre größte Stärke. Die Arbeiterinnen stellen von Eiweiß auf Zuckerhaltiges um und suchen die Nähe von Menschen — in einer Stadt mit zwei belebten Altstädten, Straßengastronomie und viel Bestandsbebauung schlägt das direkt auf unsere Auftragslage durch.

Nester im Altbaubestand

Historische Bausubstanz bietet Wespen mehr Hohlräume als ein Neubau: Gefache mit gelockertem Putz, Zwischenräume unter Schleppgauben, alte Rollladenkästen, Zwischendecken über Ladenlokalen. Aus Wiedenbrück und Rheda werden uns im Hochsommer vor allem verdeckt sitzende Nester gemeldet, bei denen nur der Ein- und Ausflug sichtbar ist.

Ems und Parkgelände

Die Ems zieht mitten durch das Stadtgebiet, die Grünverbindung der Flora Westfalica hängt sich an ihren Lauf. Uferbewuchs, Brückenwiderlager, Regenwassereinleitungen und die Abfallkörbe entlang der Wege sind im Spätsommer die Punkte, an denen wir Rattenaktivität als Erstes finden.

Einsatzgebiet Kreis Gütersloh

Rheda-Wiedenbrück liegt rund zehn Kilometer südlich von Gütersloh, dicht an der A 2 und an der Bahnstrecke Hamm–Bielefeld. Die kurzen Wege im Kreis erlauben uns, Termine hier meist mit Fahrten nach Gütersloh, Verl oder Harsewinkel zu bündeln — reguläre Termine werktags, akute Fälle über den Notdienst.

Die Stadt

Zwei Altstädte, ein Fluss und vier Ortschaften

Rheda-Wiedenbrück liegt im Süden des Kreises Gütersloh, dort wo die Ems die flache Emssandebene durchzieht. Mit gut 50.000 Einwohnern ist die Stadt die zweitgrößte im Kreis. Entstanden ist sie 1970, als die bis dahin eigenständigen Städte Rheda und Wiedenbrück mit den Landgemeinden Batenhorst, Lintel, St. Vit und Nordrheda-Ems zusammengelegt wurden; heute führt die Hauptsatzung noch die drei Ortschaften Batenhorst, Lintel und St. Vit, während Nordrheda-Ems seit 2004 zu Rheda gehört. Beide Kerne haben ihr historisches Gesicht behalten: Wiedenbrück mit dichtem Fachwerkbestand rund um den Markt und der Tradition der Wiedenbrücker Schule, Rheda mit dem Wasserschloss und den gewachsenen Straßenzügen daneben. Verbunden werden die beiden Stadtteile durch das weitläufige Gelände der Flora Westfalica, das seit der Landesgartenschau 1988 als Park- und Erholungsband entlang der Ems dient. Wirtschaftlich prägen die Lebensmittel- und Fleischverarbeitung, Zulieferer und mittelständisches Gewerbe den Standort, dazu Gastronomie und Beherbergung in den Altstädten. In Batenhorst, Lintel und St. Vit bleibt es dagegen ländlich: Hofstellen, Feldflur, Grünland und Betriebe mit Futter- und Erntelagern.

Für die Schädlingsbekämpfung ergibt sich daraus ein Bild, das sich vom bergigen Lipper Land oder von den Sandböden der Senne deutlich unterscheidet. Zwei alte Ortskerne bedeuten zwei gewachsene Kanalnetze mit Altanschlüssen, aufgegebenen Leitungssträngen und unverschlossenen Revisionsschächten — für Wanderratten die bequemste Verbindung zwischen Untergrund und Hinterhof. Die Ems und ihre Zuläufe liefern dazu durchgehend feuchte Uferstreifen, in denen sich Baue anlegen lassen. Beim Gebäude selbst ist Eichenfachwerk das Thema: Balkenköpfe, Schwellen und Deckenbalken werden von Hausbock und Nagekäfer befallen, und die Fugen zwischen Gefach und Holz sind zugleich Einstiegsstellen für Hausmäuse und Wespen. Dachböden mit alter Aufsparrendämmung, Schleppgauben und offenen Traufen sind in dieser Bausubstanz die Regel — Steinmarder finden dort ohne Kletterhilfe hinein. Wo Gastronomie, Bäckereien, Kantinen und lebensmittelverarbeitende Betriebe dicht beieinander liegen, bleiben Deutsche Schabe und Bäckereischabe ein Dauerthema, das nur mit lückenloser Dokumentation sauber abgearbeitet wird. Hotels, Pensionen und Unterkünfte mit häufigem Bewohnerwechsel erklären den Anteil der Bettwanzen-Anfragen. Und in den Ortschaften im Süden sorgen Futtersilos, Strohlager und offene Scheunentore dafür, dass Haus- und Feldmäuse im Herbst regelmäßig ins Wohnhaus nachrücken.

Zwei Ortskerne, zwei Kanalnetze

Rheda und Wiedenbrück sind getrennt gewachsen und haben jeweils eigene, teils sehr alte Entwässerungsstränge. Bei Rattenverdacht prüfen wir deshalb zuerst Revisionsschächte, stillgelegte Anschlüsse und Hofabläufe — nicht nur den Bereich, an dem die Tiere gesehen wurden.

Eichenfachwerk und Gefache

Balkenköpfe, Schwellen und Deckenbalken sind der klassische Ort für Hausbock und Nagekäfer, die Fugen dazwischen der Einstieg für Mäuse und Wespen. Ausflugslöcher, Bohrmehl und die Festigkeit des Holzes prüfen wir vor jeder Empfehlung — bei tragenden Bauteilen gemeinsam mit einem Statiker.

Ems, Auen und Grünband

Der Flusslauf und die Flora-Westfalica-Flächen führen Grün bis unmittelbar an die Bebauung. Uferböschungen, Verrohrungen unter Wegen und Abfallbehälter entlang der Rad- und Spazierwege gehören bei uns zu jeder Begehung im Umfeld — dort beginnen die Laufwege ins Wohngebiet.

Was haben Sie entdeckt?

Die häufigsten Befunde in Rheda-Wiedenbrück

Diese sechs Arten machen den Großteil der Anfragen aus der Emsstadt aus. Jede Karte führt zur ausführlichen Leistungsseite mit Erkennungsmerkmalen, Vorgehen und Preisrahmen.

Wespen & Hornissen

Ein gleichbleibender Ein- und Ausflugpunkt an Fassade, Gaube oder Rollladenkasten. Anfang August der häufigste Anruf aus Rheda-Wiedenbrück — im Altbaubestand sitzen die Nester meist verdeckt in Hohlräumen, in den Gärten der Randlagen auch im Boden oder in der Hecke.

189 – 339 €Zur Leistung ▸

Ratten

Kotwalzen an Mauerkanten, glänzende Schmierspuren an Rohrdurchführungen, ausgetretene Pfade im Uferbewuchs. In der Emsstadt typisch entlang von Fluss und Grünband, in den Hinterhöfen der Altstädte und an Höfen mit offener Futterlagerung.

ab 189 €Zur Leistung ▸

Mäuse

Rascheln in der Zwischendecke, reiskorngroßer Kot hinter Vorratsregalen, angenagte Verpackungen. Im Fachwerkbestand genügt der Spalt zwischen Gefach und Balken als Einstieg; in Batenhorst, Lintel und St. Vit rücken die Tiere ab dem Herbst von Scheune und Futterlager ins Wohnhaus nach.

ab 189 €Zur Leistung ▸

Kakerlaken & Schaben

Huschende Tiere beim Einschalten des Lichts, Kotpünktchen in Fugen, ein muffig-süßlicher Geruch. In einer Stadt mit dichter Gastronomie und Lebensmittelverarbeitung das Thema, bei dem eine lückenlos dokumentierte Bekämpfung zählt — inklusive Monitoring vor der Freigabe.

ab 199 €Zur Leistung ▸

Bettwanzen

Stiche in kleinen Reihen, dunkle Punkte an Matratzennaht und Lattenrost, ein süßlicher Geruch im Schlafzimmer. Hotels, Pensionen und Wohnungen mit häufigem Bewohnerwechsel melden das am ehesten — je früher der Anruf, desto kleiner bleibt der Behandlungsumfang.

ab 239 €Zur Leistung ▸

Marder

Poltern über der Zimmerdecke in der Dämmerung, zerrupfte Dämmung auf dem Dachboden, angebissene Kabel am Fahrzeug. Alte Dachstühle mit Schleppgauben und offenen Traufen bieten dem Steinmarder in beiden Altstädten reichlich Einstiege.

ab 219 €Zur Leistung ▸
Ablauf

Vom Anruf bis zum geschlossenen Zugang

Fünf Schritte, die bei jedem Einsatz in Rheda-Wiedenbrück gleich laufen — ob Fachwerkhaus in der Altstadt, Mietwohnung, Hofstelle in St. Vit oder Betrieb mit Lebensmittelbezug.

1

Kontakt

Telefon, WhatsApp oder Formular. Wir klären Stadtteil, Zufahrt und Art des Befalls — und sagen Ihnen ehrlich, ob ein Werktagstermin genügt oder der Notdienst wirklich nötig ist.

2

Erstinspektion

Ein Schädlingsbekämpfer kommt zu Ihnen, bestimmt die Art und geht Gebäudehülle, Keller, Dach und Außenanlage ab. Für die Inspektion selbst berechnen wir nichts, es bleibt bei der Anfahrtspauschale.

3

Schriftliches Angebot

Umfang, Zahl der Termine und Kosten bekommen Sie schwarz auf weiß, bevor etwas passiert. Erst mit Ihrer Zustimmung geht es weiter.

4

Behandlung

Schädlingsbekämpfung mit zugelassenen Mitteln und Verfahren — im denkmalnahen Altbau anders abgesichert als in der Gewerbeküche, mit Rücksicht auf Kinder, Haustiere und Nachbargebäude in geschlossener Bauweise.

5

Zugang schließen

Zum Schluss zeigen wir Ihnen die Ursache: die offene Fuge am Gefach, den unverschlossenen Revisionsschacht im Hof, die gelockerte Traufpfanne. Bleibt die Stelle offen, steht das Thema erfahrungsgemäß in der nächsten Saison wieder an.

Preis-Orientierung

Was ein Einsatz in Rheda-Wiedenbrück ungefähr kostet

Alle Werte brutto und als Rahmen für Privathaushalte zu verstehen. Verbindlich wird die Summe erst mit dem schriftlichen Angebot, das Sie nach der Inspektion bekommen.

LeistungOrientierungWas den Preis bestimmt
Wespen & Hornissen189 – 339 €Nestlage und Arbeitshöhe, verdecktes Nest im Hohlraum oder frei sichtbar, Aufwand für den Zugang, bei Hornissen Umsiedlung statt Entfernung
Ameisenab 149 €Art, Lage des Nests, Ausdehnung der Straßen, Anschlüsse an Terrasse, Sockel und Fassade
Rattenab 189 €Grundstücksgröße, Zahl der Köderstellen, Hof- und Nebengebäude, Kanalanschlüsse, nötige Nachtermine
Mäuseab 189 €Zahl der betroffenen Räume, Zugänglichkeit von Zwischendecken und Kellern, Zustand der Gebäudehülle
Kakerlaken & Schabenab 199 €Befallsgrad, Fläche, Objektart, ob Küchenbereiche oder benachbarte Einheiten mitbehandelt werden
Flöheab 199 €Zahl der Räume, Textilien und Polster, Anzahl der Haustiere im Haushalt
Marderab 219 €Dachzugänge, Aufwand für Vergrämung und Verschluss, Höhe und Erreichbarkeit des Daches
Bettwanzenab 239 €Zahl der Zimmer, Möblierung, Vorbereitungsaufwand, Zahl der nötigen Termine
Holzschädlingenach BefundArt des Schädlings, betroffenes Bauteil, Zugänglichkeit des Fachwerks und Gebälks, Umfang der Statikprüfung
Taubennach BefundFassadenlänge, Art der Abwehr, Gerüst- oder Hubsteigerbedarf, Reinigungsaufwand
Anfahrtspauschale35 €Einmalig — bei Beauftragung vollständig verrechnet
Notdienst-Zuschlag+ 129 €Einsätze außerhalb der regulären Arbeitszeiten, nachts, am Wochenende und an Feiertagen

Unser Preisversprechen

Transparente Preise, schriftliches Angebot vor Arbeitsbeginn. Lediglich eine Anfahrtspauschale von 35 € — bei Beauftragung vollständig verrechnet.

Ausführliche Aufschlüsselung aller Leistungen auf der Seite Preise & Kosten.

Einsatzgebiet

Auch in den Nachbarorten

Rund um Rheda-Wiedenbrück liegen Gütersloh, Verl, Harsewinkel und Halle (Westf.). Dorthin fährt unser Einsatzteam ebenso regelmäßig heraus.

Übersicht über alle Städte und Gemeinden im Kreis: Kammerjäger Kreis Gütersloh — oder das gesamte Gebiet unter Einsatzgebiete in OWL.

Fachwissen

Vorbeugen, einordnen, Rechtslage

Was kann ich in Rheda-Wiedenbrück selbst vorbeugen?

Im Altbaubestand beginnt die Vorbeugung an der Gebäudehülle. Gehen Sie das Haus einmal jährlich außen ab und suchen Sie Öffnungen ab etwa zwei Zentimetern: aufgerissene Fugen zwischen Gefach und Fachwerkbalken, schadhafte Sockelputzstellen, offene Lüftungsöffnungen am Dach, unverschlossene Leitungsdurchführungen. Kellerlichtschächte gehören mit engmaschigem Edelstahlgitter gesichert, Kellerfenster in Hoflagen ebenso. Bewuchs, der bis an Fassade oder Dachrinne reicht, ist für den Steinmarder eine Kletterhilfe — ein Rückschnitt spart oft die halbe Vergrämung.

Auf dem Grundstück zählt die Nahrungsseite. Restmüll- und Biotonnen mit dicht schließendem Deckel, keine offenen Futterstellen für Vögel oder Katzen, Fallobst zeitnah aufsammeln, Komposter mit festem Boden. In Hoflagen und in den Ortschaften Batenhorst, Lintel und St. Vit kommt die Lagerung dazu: Futtersäcke gehören in geschlossene Behälter, Strohlager mit Abstand zur Wand, Scheunentore nachts zu. Wer in Emsnähe wohnt, sollte Revisions- und Regenwasserschächte regelmäßig auf gelockerte Deckel prüfen — sie sind der häufigste Einstieg, an den niemand denkt.

Mieter oder Vermieter — wer trägt die Kosten?

Ein Schädlingsbefall gilt in aller Regel als Mangel der Mietsache im Sinne von § 536 BGB. Die Beseitigung fällt damit unter die Instandhaltungspflicht des Vermieters, die Kosten trägt üblicherweise die Eigentümerseite. Anders kann es liegen, wenn der Befall nachweislich auf das Verhalten der Mietpartei zurückgeht.

Praktisch heißt das: erst die Anzeige an Vermieter oder Hausverwaltung — schriftlich, mit Datum, gern mit Foto —, dann die Beauftragung. Wer die Reihenfolge umdreht, bleibt im Zweifel auf der Rechnung sitzen. Gerade in den Mehrparteienhäusern der beiden Altstädte lohnt der frühe Hinweis: Schaben und Bettwanzen wandern über Leitungsschächte weiter, und eine Einzelwohnung allein zu behandeln bringt selten dauerhaft Ruhe. Eine Rechtsberatung ersetzt dieser Absatz nicht; im Streitfall helfen Anwalt oder Mieterverein weiter.

Wie erkenne ich Holzschädlinge im Fachwerk?

Drei Anzeichen sind belastbar: Ausfluglöcher im Holz, herausrieselndes Bohrmehl unter Balken und Schwellen sowie ein hohles Klanggeräusch beim Abklopfen. Ovale Löcher von etwa fünf bis zehn Millimetern und grobes, längliches Bohrmehl sprechen für den Hausbock, kleine runde Löcher von ein bis zwei Millimetern mit feinem Mehl eher für den Gemeinen Nagekäfer. Beide sitzen bevorzugt in Nadelholz beziehungsweise in feuchtem, altem Bauholz — im Fachwerkbestand sind Balkenköpfe, Schwellen über dem Sockel und Deckenbalken an Außenwänden die kritischen Stellen.

Wichtig ist die Frage, ob der Befall noch aktiv ist. Alte, ausgeflogene Löcher ohne frisches Bohrmehl brauchen keine Bekämpfung. Ist er aktiv und betrifft er tragende Bauteile, gehört vor jeder Maßnahme eine Beurteilung der Restfestigkeit dazu — bei denkmalgeschützter oder ortsbildprägender Substanz stimmen wir das Vorgehen mit Eigentümerseite und Fachplanung ab. Details dazu auf der Seite Holzschädlinge.

Sind Wespen und Hornissen nicht geschützt?

Alle wildlebenden Wespen- und Hornissenarten stehen unter dem allgemeinen Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes, Hornissen zusätzlich unter besonderem Schutz. Ohne vernünftigen Grund darf ein Nest deshalb nicht beseitigt werden. Sitzt es abseits — im hinteren Schuppen, unter einem selten genutzten Vordach —, ist Abwarten oft die beste Lösung: Das Volk stirbt im Spätherbst ab, das Nest wird nicht wiederbesiedelt.

Anders liegt es, wenn das Nest über dem Eingang eines Ladenlokals hängt, im Rollladenkasten des Kinderzimmers sitzt oder direkt an der Außengastronomie, oder wenn im Haushalt jemand mit Insektengiftallergie lebt. Dann besteht ein berechtigtes Interesse. Wir prüfen vor Ort, ob eine Umsiedlung möglich ist, und stimmen uns bei besonders geschützten Arten mit der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Gütersloh ab.

Was brauchen Gastronomie, Hotels und Hausverwaltungen?

Für Restaurants, Bäckereien, Hotels, Kantinen und lebensmittelverarbeitende Betriebe dokumentieren wir jeden Einsatz nachvollziehbar: Befund, eingesetzte Mittel und Verfahren, Standorte der Monitoringpunkte, Empfehlungen zur baulichen Abhilfe. Die Unterlagen sind so aufgebaut, dass Sie sie bei Audits und gegenüber der Lebensmittelüberwachung direkt vorlegen können. Termine legen wir auf Wunsch außerhalb der Öffnungszeiten, und unsere Fahrzeuge tragen keine Beschriftung.

Bei Wohnanlagen und Mehrparteienhäusern ist die Reihenfolge entscheidend: erst den Umfang feststellen, dann angrenzende Einheiten einbeziehen. Hausverwaltungen bekommen von uns eine Aufstellung, welche Einheiten wann geprüft wurden und wo Nachtermine nötig sind — das erleichtert die Abstimmung mit Eigentümergemeinschaft und Mieterschaft.

Häufige Fragen

Kammerjäger in Rheda-Wiedenbrück — Ihre Fragen

Was kostet ein Kammerjäger in Rheda-Wiedenbrück?

Für Privathaushalte liegen die Orientierungswerte je nach Schädling zwischen 149 € und 339 €: Ameisen ab 149 €, Ratten und Mäuse ab 189 €, Kakerlaken und Flöhe ab 199 €, Marder ab 219 €, Bettwanzen ab 239 €, Wespennester zwischen 189 € und 339 €. Holzschädlinge im Fachwerk und Taubenabwehr rechnen wir nach Befund ab, weil Bauteil und Zugänglichkeit den Aufwand bestimmen. Dazu kommt die Anfahrtspauschale von 35 €, die bei Beauftragung vollständig verrechnet wird. Die verbindliche Summe steht im schriftlichen Angebot, das Sie nach der Erstinspektion erhalten — vor Arbeitsbeginn.

Gibt es einen Schädlingsbekämpfer in der Nähe von Rheda-Wiedenbrück?

Ja. Rheda-Wiedenbrück gehört vollständig zu unserem Einsatzgebiet im Kreis Gütersloh. Wir fahren beide Ortskerne an — die Wiedenbrücker Altstadt, das Rhedaer Zentrum und die Wohngebiete dazwischen — ebenso Nordrheda-Ems und die Ortschaften Batenhorst, Lintel und St. Vit. Ein eigenes Ladenlokal unterhalten wir hier nicht; unser Einsatzteam und feste Partnerbetriebe vor Ort übernehmen die Termine.

Wie lange dauert die Anfahrt nach Rheda-Wiedenbrück?

Reguläre Termine vergeben wir in der Regel innerhalb von ein bis drei Werktagen. Weil Gütersloh, Verl und Harsewinkel nur wenige Kilometer entfernt liegen und die A 2 direkt an der Stadt vorbeiführt, planen wir Rheda-Wiedenbrück meist gemeinsam mit Terminen in den Nachbarorten — das hält die Wege kurz. In der Wespen-Hochsaison Anfang August wird es enger, weil viele Anfragen gleichzeitig hereinkommen. Bei akuter Gefährdung kommt unser Notdienst auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.

Warum sind Ratten in der Emsstadt ein wiederkehrendes Thema?

Wanderratten brauchen drei Dinge: Wasser, Nahrung und einen grabbaren, gedeckten Weg. Alle drei liegen in Rheda-Wiedenbrück dicht beieinander. Die Ems und ihre Zuläufe halten die Uferstreifen dauerhaft feucht, das Grünband der Flora Westfalica führt Deckung bis an die Wohnbebauung, und zwei historisch getrennt gewachsene Ortskerne bedeuten ein Kanalnetz mit vielen Altanschlüssen und aufgegebenen Strängen.

Deshalb bringt eine Bekämpfung nur dort, wo die Tiere gesehen wurden, selten Ruhe. Wir arbeiten am Gebäude und am Zuweg zugleich: Köderstellen gesichert und dokumentiert setzen, Kanal- und Regenwasseranschlüsse auf schadhafte Stellen prüfen, Kellerlichtschächte und Rohrdurchführungen schließen, Nahrungsquellen im Hof abstellen. Meldepflichten gegenüber der Stadt bestehen je nach Satzung — wir sagen Ihnen vor Ort, was in Ihrem Fall gilt.

Haben Sie ein Büro in Rheda-Wiedenbrück?

Nein. Kammerjäger Lohmann arbeitet mit einem festen Einsatzteam in der Region; die vollständigen Angaben stehen im Impressum. Im Kreis Gütersloh arbeiten wir mit unserem Einsatzteam und festen Partnerbetrieben vor Ort. Für Sie ändert das nichts: Sie erreichen uns rund um die Uhr unter einer Nummer, und der Termin findet bei Ihnen statt.

Notdienst für Rheda-Wiedenbrück und den Kreis Gütersloh

Wespennest über dem Ladeneingang, Ratten am Hofablauf, Marder im Dachstuhl: Wenn es nicht bis morgen warten kann, erreichen Sie einen Schädlingsbekämpfer rund um die Uhr — auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.

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Kontakt

Anfrage aus Rheda-Wiedenbrück

Beschreiben Sie kurz Ihre Beobachtung — Stelle am Gebäude, Zeitpunkt, Anzahl der Tiere. Damit lässt sich oft schon vorab sagen, welche Art dahintersteckt und wie dringend der Termin ist.

01579 2528713Telefon und Notdienst, 24 Stunden erreichbar WhatsAppFoto der Spuren senden — oft reicht das für eine erste Einordnung info@kammerjaeger-nrw.comFür Angebote, Rechnungen und Gewerbeanfragen

Kurz zur Einordnung

Kammerjäger Lohmann arbeitet mit einem festen Einsatzteam in der Region. In Rheda-Wiedenbrück arbeiten wir mit unserem Einsatzteam und festen Partnerbetrieben vor Ort — die Firmenanschrift finden Sie im Impressum.

  • Erstinspektion vor Ort
  • Schriftliches Angebot vor Arbeitsbeginn
  • Neutrale Fahrzeuge, diskrete Abwicklung
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